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STIFTOGRAMM

Angriff und Verteidigung

Tobias AnslingerJede Stiftung ist interessant!

Liebe Leserinnen und Leser,

in der vergangenen Woche wurde bekannt, dass die SPD-nahe Friedrich-Ebert-Stiftung und die CDU-nahe Konrad-Adenauer-Stiftung im März und April offenbar Ziel mehrerer Hackerangriffe waren. Eine japanische Sicherheitsfirma hält es für möglich, dass die hinter dem Angriff stehende russische Hackergruppe versucht hat, verfängliches Material zu sammeln, um den Bundestagswahlkampf zu beeinflussen. Auch wenn parteinahe Stiftungen sicherlich ein Sonderfall sind, lehrt uns der Angriff, dass auch der Dritte Sektor seine Daten bestmöglich vor Cybercrime schützen muss – mögen diejenigen der eigenen Stiftung auch noch so unsensibel oder uninteressant für Andere erscheinen.

Alles andere als uninteressant sind zum Beispiel die Daten über das Engagement deutscher Stiftungen im Ausland, die kürzlich der Bundesverband Deutscher Stiftungen zusammen mit der Stiftung des Kinderhilfswerkes Plan International, Engagement Global, der Karl Kübel Stiftung sowie dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung zusammengetragen hat. Details dazu finden Sie in diesem Newsletter, ebenso wie die neuesten Zahlen zum gesellschaftlichen Engagement des Profifußballs, welche die Bundesliga Stiftung kürzlich präsentierte.

Da unter unseren Newsletter-Empfängern auch viele Stifter, Stiftungsmanager und -experten aus der Schweiz sind, starten wir mit dieser Ausgabe unseren „Swiss Corner“: Jeder Newsletter wird ab sofort einen Bericht, eine Reportage oder ein Interview beinhalten, der/die/das sich gezielt aktuellen Entwicklungen und Neuerungen des Dritten Sektors in der Schweiz zuwendet. Den Auftakt macht ein Interview mit Prof. Dr. Georg von Schnurbein vom Center for Philanthropy Studies in Basel.

Weiterhin widmet sich DIE STIFTUNG außerdem mit zwei eigenen Printausgaben pro Jahr explizit der Schweizer Stiftungsszene. Das erste Heft 2017 ist soeben in Druck gegangen. Was Sie thematisch dort erwartet, lesen Sie ebenso in diesem Newsletter.

Einen sonnigen Mai wünschen Ihnen

Tobias Anslinger & Ihre Redaktion DIE STIFTUNG
redaktion@die-stiftung.de



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  NACHRICHTEN  


Bundesliga-Stiftung

Profifußball: 28 Millionen Euro für die Gesellschaft

(c) Bundesliga Stiftung Das gesellschaftliche Engagement von Profifußball-Clubs und -spielern war in der Vergangenheit immer wieder Gegenstand konträrer Debatten. Viele Stiftungen wären in erster Linie für Imagezwecke gegründet worden, es mangle ihnen an Transparenz und einem klaren Ziel, meinen Kritiker. Auf der anderen Seite entsteht der Gesellschaft durch das bürgerschaftliche Engagement der Akteure des Profifußballs ein Mehrwert von 28 Millionen Euro, wie eine Studie im Auftrag der Bundesliga Stiftung nun errechnet hat.

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Stiftungsreport 2017

Was leisten deutsche Stiftungen im Ausland?

(c) Stiftung Hilfe mit Plan 1.766 deutsche Stiftungen sind gemäß der Datenbank Deutscher Stiftungen im weitesten Sinne in der Entwicklungszusammenarbeit tätig. Das heißt, dass diese Stiftungen Entwicklungszusammenarbeit als Zweck in der Satzung verankert haben, in der Beschreibung ihrer Aktivitäten darauf abstellen, in Mittel- und Südamerika oder Afrika tätig zu sein, oder in einem Entwicklungsland zu operieren. Über die Arbeit dieser Stiftungen in der Entwicklungszusammenarbeit war bislang aber wenig bekannt.

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Swiss Corner

„Die Rechtsform nicht beliebig machen“

(c) CEPS Mit der Teilrevision des schweizerischen Stiftungsrechts, die Anfang 2006 in Kraft trat, wurde unter anderem ein neuer Artikel 86b des Zivilgesetzbuchs eingeführt. Dieser besagt, dass eine Stifterperson – sofern in der Stiftungsurkunde festgeschrieben – frühestens nach zehn Jahren den Zweck einer Stiftung ändern kann. Im Interview erklärt Prof. Dr. Georg von Schnurbein, Direktor des Center for Philanthropy Studies (CEPS) der Universität Basel, die Chancen und Risiken des Zweckänderungsvorbehalts.

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  VERANSTALTUNGEN  

Gesprächskreis Stiftungsfonds

Am 30. Mai findet der Gesprächskreis Stiftungsfonds in Frankfurt statt – jetzt anmelden!

(c) Carlo Schrodt  / pixelio.de Wie auch in den letzten Jahren veranstaltet DIE STIFTUNG in Kooperation mit der Funds Excellence wieder den Gesprächskreis Stiftungsfonds, in welchem sich vier Fondsmanager den Fragen aus dem Publikum stellen und über ihre Strategie im aktuellen Umfeld berichten (einen Nachbericht des ersten Gesprächskreises in diesem Jahr in Düsseldorf finden Sie übrigens hier). Für den Termin am 30. Mai in Frankfurt am Main sind noch freie Plätze verfügbar. Melden Sie sich jetzt an!

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Termine

Highlights im Mai und Juni

(c) Elenarts_istock_Thinkstock 3.-5. Mai: Deutscher Fundraisingkongress: Kassel
9.-10. Mai: Familiy Office Forum: Wiesbaden
17.-19. Mai:
Deutscher Stiftungstag: Osnabrück
30. Mai: Gesprächskreis Stiftungsfonds: Frankfurt am Main
30. Mai-2. Juni: EFC Jahreskonferenz: Warschau
7. Juni: Schweizer Stiftungssymposium: Genf
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Berliner Stiftungswoche

Verschönerte Schulhöfe und Pizzaöfen

(c) Christine Bertschi In Berlin mangelt es an Handwerkern – und vielen Jugendlichen an einer Vorstellung davon, wie man selbst etwas baut, gestaltet oder gärtnert. Die Stiftung Pfefferwerk fördert deshalb mit ihrem Programm „Mit Deiner Idee geht mehr“ Projektideen von Jugendlichen, die sich in ihrem Umfeld engagieren wollen: etwa den Schulhof verschönern, der benachbarten Kita ein Lehmhäuschen bauen oder den Schulgarten um einen Pizzaofen ergänzen. Bei der Berliner Stiftungswoche stellten sich die diesjährigen Projekte vor. Einen Bericht darüber finden Sie in der kommenden Ausgabe von DIE STIFTUNG.


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  VORSCHAU SCHWEIZ-HEFT  


DIE STIFTUNG Schweiz 1/2017 erscheint am 10. Mai

DIE STIFTUNG CH 1-2017 Schweizer Stiftungen leisten viel – aber sie wagen sich damit nicht immer in die Öffentlichkeit. In der Titelgeschichte unserer kommenden Schweiz-Ausgabe werden (Selbst-) Wahrnehmung des Schweizer Stiftungssektors und seine Präsentation nach außen untersucht. Ein Interview gibt Aufschluss über die Kommunikation im Internet und wir veröffentlichen Zahlen des neuen Schweizer Stiftungsreports exklusiv vorab. Außerdem erlauben mehrere Beiträgen zu internationalem Stiftungsengagement den Blick über den Tellerrand. Denn Schweizer Stiftungen erbringen nicht nur im eigenen Land große Leistungen.

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