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STIFTOGRAMM

Durchgeschüttelt

Tobias AnslingerZu Lesen, zu hören und zu sehen

Liebe Leserinnen und Leser,

bevor wir mit den Nachrichten weitermachen, die es zum Jahreswechsel aus der Stiftungsszene zu vermelden gibt (ich kann Ihnen schon mal so viel verraten: Allzu viel war nicht los), möchten wir Ihnen eine wichtige Neuerung 2018 in eigener Sache präsentieren: unser neues Logo!



Das neue Logo von DIE STIFTUNG steht in der Farbgebung in der Tradition des alten, Schriftart und Ausrichtung haben wir ein wenig modernisiert – ein klassischer „Rebrush“, wie die Marketingfachleute sagen würden (Wie gefällt es Ihnen? Schreiben Sie mir an redaktion@die-stiftung.de). Auch wenn sich der eine oder andere von Ihnen sicherlich noch an die neue Logogestaltung gewöhnen müssen wird, sind wir sicher, dass wir damit unseren Produkten ein insgesamt frischeres Erscheinungsbild geben können.

Ein neues Logo kommt allerdings selten allein. Und so haben wir die vergangenen Wochen auch dafür genutzt, unser Magazinlayout ein wenig aufzufrischen („durchgeschüttelt“, wie es ein Stiftungsmanager in Erwartung eines solchen Schritts einmal nannte). Das Ergebnis werden Sie dann mit der ersten Ausgabe des Jahres sehen, die am 21. Februar erscheint. Damit ist nach einer kleinen Schärfung des redaktionellen Profils nun auch die optische Erneuerung von DIE STIFTUNG (Print und online), die wir uns Anfang 2017 vorgenommen haben, abgeschlossen. Mit Freude und Elan widmen wir uns nun dem weiteren Ausbau unseres redaktionellen Angebots. Einiges davon werden Sie schon sehr zeitnah zu lesen und auch zu hören bekommen, wenn Sie möchten.

Eine Idee geht so: Wir wollen künftig eine Rubrik „Leser fragen, Stiftungsexperten antworten“ einführen. Wenn Sie also eine praktische Fragestellung aus Ihrer Stiftungsarbeit haben, für deren Beantwortung Ihnen aber der erste Impuls fehlt, so schreiben Sie uns doch Ihre konkrete Frage. Die Redaktion kümmert sich dann um eine kompetente Beantwortung durch einen Experten.

Eine schwungvollen Start ins Jahr 2018!

Tobias Anslinger* & Ihre Redaktion DIE STIFTUNG
redaktion@die-stiftung.de

*ist übrigens der 4.665.759.442ste Erdenbürger, wie die Deutsche Stiftung Weltbevölkerung mittels ihres Bevölkerungsrechners ausgerechnet hat. Zu Jahresbeginn 2018 lebten bereits 7.591.541.000 Menschen auf der Erde. Und pro Minute werden es 164 Menschen mehr.



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  NACHRICHTEN  


Zank am Bodensee

Zeppelin-Stiftung denkt anders als ZF

(c) ZF Mitte Oktober ließ Andreas Brand, Oberbürgermeister von Friedrichshafen, verlautbaren, dass er ab 2018 von ZF 18 Prozent des Gewinnes als Dividende für die Zeppelin-Stiftung erwarte. So soll die gemeinnützige Zeppelin-Stiftung dauerhaft finanziell abgesichert werden. Im Dezember verließen Aufsichtsratschef und Vorstandsvorsitzendem nacheinander das Unternehmen. Beide dürften die Ziele des Mehrheitseigentümers Zeppelin-Stiftung falsch eingeschätzt haben.

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Gemeinnützigkeit in Gefahr

Streit um Steuerstatus von Attac geht weiter

(c) Attac Es war vor einem guten Jahr (die-stiftung.de berichtete), als das Finanzgericht (FG) Hessen feststellte, dass das politische Engagement des globalisierungskritischen Netzwerks Attac seiner Gemeinnützigkeit nicht entgegen steht. Jetzt will der BFH den steuerlichen Status der Nichtregierungsorganisation prüfen. Wieder einmal steht die Gemeinnützigkeit auf der Kippe. Der Verein sieht sich durch die Ankündigung der Revision in seiner Arbeit behindert.

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Studie

Wie die Digitalisierung NPO verändert

(c) Paul Georg Meister/pixelio.de Das „Betterplace Lab“ hat zusammen mit anderen Partnern eine Studie veröffentlicht, welche Auskunft über den Wandel durch Digitalisierung in NPO gibt. 70 Prozent der 162 Befragten sehen sich in den kommenden Jahren stark oder sehr stark von der Digitalisierung in NPO betroffen. Insbesondere die Nutzung digitaler Tools wie Social Media oder die Erledigung administrativer Aufgaben spielt eine große Rolle. Die Bedeutung struktureller Veränderungen steht dagegen weniger im Fokus.

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LEI und Investmentsteuerrefom in Kraft

LEI machte bis zuletzt Ärger

(c) Screenshot: GLEIF Sie zählten für Stiftungen zu den Aufregern des zweiten Halbjahres 2017: LEI und Investmentsteuerreform. In der Ruhe des Jahreswechsels sind beide Neuerungen nun in Kraft getreten. Während die Redaktion immer noch vereinzelt Mails von Stiftungen erreichen, die uns von Problemen bei der Beantragung eines LEI berichten („29.12., 17:45 Uhr endlich erhalten!“), dürfte die Investmentsteuerreform tatsächlich kein großes Kopfzerbrechen mehr bereiten. Wir haben beide Themen 2017 redaktionell intensiv begleitet – zum Beispiel hier (Investmentsteuerreform) oder hier (LEI). Nur, falls Sie nochmals nachlesen möchten.

     

Swiss Corner

Ethos-Stiftung: kein Vorbild in eigener Kernkompetenz

(c) Kok mun Hoo/Hermera/Thinkstock Die Ethos-Stiftung für nachhaltige Entwicklung hat sich der guten Unternehmensführung verschrieben. Corporate Governance stellt eine der Kernkompetenzen von Ethos dar. Bisher war es allerdings eher so, dass die Organisation das Verhalten anderer kritisierte und nicht selber kritisiert wurde. Denn nun scheint die Stiftung selbst ausgerechnet an ihrer eigenen Kernkompetenz zu scheitern. Zwei Stiftungs- bzw. Verwaltungsrätinnen sind aufgrund aus ihrer Sicht zu großer Machtballung zurückgetreten.

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  VERANSTALTUNGEN  

Termine

Highlights im Januar

(c) Leonid Andronov/iStock/Thinkstock 15.-18. Januar: Start Fortbildung „Stiftungsmanager/-in (FA)“: Eisenach
21. Januar: Münchner Freiwilligenmesse: München
24./25. Januar: Fonds Professionell Kongress: Mannheim
25./26. Januar: Euroforum Jahrestagung „Die Non-Profit-Organisation“: Köln
26. Januar: Caritas-Forum: „Nationalismus – Sozialpolit. Zugänge“: Bern

 » Den kompletten Terminkalender finden Sie hier

     

  AKTUELLE AUSGABE  


Zwischen den Fronten – Der Kampf der Stiftungen mit Bürokratie und Regulatorik

DIE STIFTUNG 6-2017 Transparenzregister, LEI, Investmentsteuerreform & Co: Neue Gesetze und regulatorische Anforderungen machen Stiftungen derzeit das Leben schwer. Im vierten Quartal des Jahres 2017 kamen sie besonders geballt daher. Die zunehmende Bürokratie führt bei Vorständen und Geschäftsführern zu immer größerem Unmut. Ist die Bürokratie für Stiftungen notwendig? Wir sind der Sache auf den Grund gegangen. Außerdem im letzten Heft des Jahres: Wie schütze ich meine Stiftungsmitarbeiter im Ausland? Dürfen sich Nichtstiftungen „Stiftung“ nennen? Lesen Sie darüber hinaus die zentralen Ergebnisse der „Frankfurter Debatte“ und ein Porträt von Anetta Kahane, der Gründerin der Amadeu-Antonio-Stiftung.

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